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Gesundes Schlafen einplanen
Schläft man in der Nacht gut, ist man gerüstet für den Tag. Allerdings gibt es in den meisten
Wohnungen und Häusern so viele Schlafstörer, dass sich Experten oftmals fragen: wie können
die Bewohner überhaupt ein Auge zu tun? Der Schlafkiller Nummer eins ist der Strom, denn
elektrische Strahlungen können bei sensiblen Menschen zu Schlafstörungen und auch zum
Schlafwandeln führen. Daher sollte man ein Ende mit dem Elektrosmog im Schlafzimmer
machen. Grundsätzlich ist ein Fernseher am Bett ja eine feine Sache, allerdings gehen von
ihm viele elektromagnetische Spannungen aus, die den Schlaf enorm stören können. Möchte
man auf einen Fernseher jedoch nicht verzichten, sollte man sich einen Netzfreischalter
zulegen, der den Stromkreislauf nur bei Bedarf aktieviert. So kann man den Elektrosmog
effektiv aussperren. Auch Metall am Bett kann sich negativ auf den Schlaf auswirken. Ebenso
gehört das Handy nicht in die Nähe des Bettes und der Radiowecker sollte zwei Meter vom
Kopf weg stehen. Die Belastung direkt aus der Steckdose ist jedoch sehr gering, sodass treure
Elektrosmog-Schutzgeräte rausgeworfenes Geld sind. Problematischer sind da Kabel in den
Wänden oder andere elektrische Geräte. So sollte bei einem Neubau genau eingeplant werden,
welchen Strombedarf man im Schlafzimmer wirklich hat. Wenn man es nämlich einmal ganz
genau nimmt, benötigt man nicht mehr als eine Lampe an der Decke, denn einen Wecker gibt
es auch zum Aufziehen. Durch die Wände im Schlafzimmer sollten so wenig Kabel wie
möglich führen und falls es sich einrichten läst, sollte das Bett so stehen, dass sämtliche
Leitungen weit weg sind.